rassismussensible Teamsupervision

Rassismussensible Teamsupervision

We heal better. We feel better. We work better.

machtsensible Zusammenarbeit und nachhaltige Teamkultur durch achtsamkeitsbasierte, systemische und rassismussensible Teamsupervision

Rassismussensible Teamsupervision

Diverse Teams sind heute Realität – in sozialen Organisationen, Bildung, Gesundheit, Medien, Verwaltung und Unternehmen.
Doch Diversität und die Anwesenheit unterschiedlicher Lebensrealitäten allein schafft noch keine gute Zusammenarbeit.

Viele Teams erleben stattdessen:

  • unterschwellige Spannungen in der Kommunikation
  • Rückzug einzelner Mitarbeitender
  • Unsicherheit von Führungskräften im Umgang mit Konflikten
  • unausgesprochene Erfahrungen von Ausgrenzung oder Rassismus
  • ungleich verteilte Belastung und emotionale Erschöpfung

Was fehlt, sind Räume, in denen diese Dynamiken sicher, strukturiert und professionell bearbeitet werden können.

Rassismussensible Teamsupervision schafft genau diese Räume.
Damit Teams wieder vertrauensvoll, gesund und wirksam zusammenarbeiten können.

Warum rassismussensible Teamsupervision?

Klassische Teamsupervision stärkt Reflexion und Kommunikation.
Rassismussensible Teamsupervision erweitert diesen Rahmen um eine entscheidende Dimension:

den bewussten Umgang mit Macht, Positionierungen und Diskriminierungsrealitäten.

Denn in diversen Teams wirken unterschiedliche Erfahrungswelten, Privilegien und gesellschaftliche Zuschreibungen mit – oft ohne dass sie benannt werden dürfen.
Bleiben sie unadressiert, entstehen Spannungen, Verletzungen und Konflikte.

Rassismussensible Teamsupervision ermöglicht:

  • Spannungen frühzeitig zu erkennen und zu bearbeiten
  • psychologische Sicherheit im Team aufzubauen
  • Verantwortung von Führung zu stärken
  • faire Kommunikations- und Entscheidungsstrukturen zu entwickeln
  • Mitarbeitende vor gesundheitlicher Überlastung zu schützen

Was unterscheidet rassismussensible Teamsupervision von klassischer Supervision?

Rassismussensible Teamsupervision…

  • stärkt eine Teamkultur, in der Unterschiedlichkeit tragfähig integriert ist.
  • entwickelt Teams nicht nur kommunikativ, sondern kulturell und organisatorisch
  • benennt Macht- und Diskriminierungsdynamiken offen und professionell
  • schafft Schutzräume für von Rassismus betroffene Teammitglieder
  • stärkt Mitarbeitende in verantwortungsbewusster Handlungskompetenz
  • unterstützt Führungskräfte im Umgang mit Unsicherheit, Konflikten und Verantwortung
  • verbindet emotionale Verarbeitung mit struktureller Veränderung

Unser Ansatz bei DE_CONSTRUCT: Rooted Care*

Unsere Teamsupervision basiert auf dem Rooted Care* Ansatz, entwickelt für diversitätsorientierte, rassismussensible Team- und Organisationsentwicklung. Rooted Care verbindet vier Ebenen wirksamer Veränderung:

  • Haltung
    Bewusstsein für Positionierungen, Privilegien, innere Reaktionen und Verantwortung
  • Beziehung
    Vertrauen, Dialogfähigkeit, Konfliktkompetenz und Resonanz im Team
  • Wissen & Struktur
    Gemeinsame Sprache, klare Rollen, transparente Entscheidungswege, Beschwerdestrukturen
  • Verantwortung & Aktion
    Konkrete Vereinbarungen, Kulturentwicklung und nachhaltige Umsetzung

Unsere Arbeit ist:

  • machtsensibel
  • systemisch
  • achtsamkeitsbasiert
  • strategisch orientiert
  • friedens- und gesundheitsfördernd

So verbinden wir innere Sicherheit mit äußerer Wirksamkeit.

Für wen ist rassismussensible Teamsupervision geeignet?

Wir begleiten Teams und Führungskräfte in:

  • Social-Impact-Organisationen und NGOs
  • psychosozialen Diensten, Beratung und Therapie
  • Bildungsinstitutionen und Hochschulen
  • Verwaltung und öffentlichen Einrichtungen
  • Medien-, Kunst- und Kulturbetrieben
  • Unternehmen und Wirtschaftsorganisationen

Wir arbeiten mit:

  • vorwiegend weiß positionierten Teams
  • gemischten Teams
  • BIPoC-Teams (z.B. ERPs, Empowermentgruppen)
  • Führungskräften und Multiplikator*innen (z.B. Diversity AGs)

Jede Begleitung wird passgenau auf Kontext, Teamphase und Zielsetzung abgestimmt.

Das DE_CONSTRUCT Akademie Team

Wir sind Stephanie Cuff-Schöttle (Dipl. Psychologin) und Mashanti Alina Hodzode (syst. Coach und Organisationsberaterin, Teamcoach).

Seit 2018 arbeiten wir bei DE_CONSTRUCT an der Vision, Heilungs- und Arbeits-Räume rassismussensibel zu gestalten.
Unsere Erfahrung aus zahlreichen Schulungen , Begleitungen und Supervisionen mit Fachkräften und Teams, u.a. in Universitätskliniken, Senatsverwaltungen, Kultureinrichtungen und Beratungsstellen, fließt in die Arbeit der DE_CONSTRUCT Akademie ein.

Dort bündeln wir unsere Expertise in Psychologie, Peace Facilitation, Achtsamkeit und Organisationsentwicklung und die jahrelange Begleitung von rassismuserfahrenen Personen im Gesundheits- und Arbeitsbereich.

Unser Ziel: Räume schaffen, in denen sich Menschen mit Rassismuserfahrungen sicher beraten, begleitet und bestärkt fühlen.

Jetzt Kennenlerntermin vereinbaren:

Bitte füllen Sie das folgende Formular aus, um einen Termin für ein unverbindliches Kennenlernen zu vereinbaren. Wir freuen uns auf Ihre Anfrage.







    Mehr Informationen findest du in unserer Datenschutzerklärung